Scalors × EU Cyber Resilience Act
Die Meldepflicht startet am 11. September 2026.
Drei Säulen. Ein Ziel: Ihre Sicherheit
Erstanbieter-Code sichern
Erkennt Sicherheitslücken im eigenen Code, bevor sie zum Drittanbieter-Risiko in der Lieferkette werden.
Open Source & SBOMs im Griff
Automatische SBOM-Erstellung, EUVD-Monitoring und Echtzeit-Alert bei ausnutzbaren Schwachstellen als Grundlage für die 24h-BSI-Meldung.
IoT & Embedded Security
Identifiziert versteckte Risiken in cyber-physischen Geräten, Firmware und Baugruppen, kritisch für Hardware-Hersteller und IoT-Anbieter.
Ihre Compliance-Risiken im Überblick
Bis zu 15 Mio. € Bußgeld
Bei Verstößen gegen die CRA-Vorgaben drohen empfindliche Strafen. Schützen Sie Ihr Unternehmen proaktiv vor finanziellen Risiken durch unvollständige Dokumentation oder unentdeckte Schwachstellen.
Hoher Umsatz-verlust
Der Gesetzgeber sieht Strafen von bis zu 2,5 Prozent Ihres weltweiten Jahresumsatzes vor. Vertrauen Sie auf automatisierte Release-Sicherungen, um regulatorische Risiken konsequent zu eliminieren.
Ausschluss vom EU-Markt
Ohne lückenlose CRA-Konformität droht ein sofortiges Vertriebsverbot für Ihre digitalen Produkte innerhalb der EU. Sichern Sie Ihren Marktzugang und die Kontinuität Ihres Geschäftsmodells.
Unsere Phase 1 Checkliste
Bis September 2026 entscheidet sich, ob Unternehmen für die neue Meldepflicht bereit sind. Die folgende Checkliste führt durch die zentralen Anforderungen dieser Phase.
Kontinuierliche Überwachung aller im Produkt eingesetzten Komponenten auf bekannte Schwachstellen. Dazu gehört die regelmäßige Abfrage der European Vulnerability Database (EUVD) sowie die technische Anbindung an die Meldesysteme des BSI. Neu bekannt gewordene Schwachstellen müssen automatisiert erfasst, bewertet und intern weitergeleitet werden.



